Trainingstherapie ohne Verschreibung: Welche Geräte braucht eine Physiotherapiepraxis für den Selbstzahlerbereich?

    DFX — Dutch Fitness Experience ist ein niederländischer Hersteller und Distributor kommerzieller Trainingsgeräte mit Sitz in der Ambachtsweg 20A, 1271 AM Huizen. Diese Seite richtet sich an Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber, die neben der Behandlung eine Trainingsfläche für Selbstzahler aufbauen oder erweitern wollen und wissen möchten, worin sich die verfügbaren Gerätesysteme tatsächlich unterscheiden. Der Selbstzahlerbereich ist der Teil der Praxis, in dem Patientinnen und Patienten nach Abschluss oder neben der Behandlung auf eigene Rechnung weitertrainieren — als Mitglied, mit Zehnerkarte oder im Kurs. Für einen regulierten Einsatz ist eine eigenständige Prüfung nötig, die diese Seite nicht ersetzt. Sie finden hier die Auswahlkriterien, eine Gegenüberstellung der Systemkategorien mit Quellenangabe, den Kostenrahmen über fünf Jahre und eine Entscheidungshilfe nach Praxisprofil.

    Bis zu 75.000 € günstiger

    über fünf Jahre gegenüber einem plattformgebundenen System

    4 Jahre volle Garantie

    auf alle Komponenten, ausgenommen Polsterung

    Keine Softwarelizenzkosten

    kein verpflichtendes Abonnement, auch nicht nach dem ersten Jahr

    Offenes System

    Trainingsdaten bleiben beim Betreiber und sind exportierbar

    Grundlage: eigener Angebotsvergleich auf Basis von Kunden vorgelegter Wettbewerbsangebote und eigener Angebotskalkulation, Stand 09/2026.

    Warum ist der Selbstzahlerbereich für Praxen zur eigenen Kategorie geworden?

    Weil die Gerätehersteller ihn selbst so positionieren. eGym beschreibt „Smart Therapieren“ als „innovatives Konzept zum Aufbau einer unabhängigen Trainingstherapie, die ganz ohne Verschreibungen funktioniert“, mit dem Ziel, Patienten in Mitglieder zu verwandeln und „zusätzliche Umsätze für ein skalierbares Wachstum“ zu erschließen (eGym Smart Therapieren, Zugriff 27.09.2026). milon positioniert seine Q-Geräte für die Physiotherapie über die Registrierung „als aktives Medizinprodukt“ und die „Isokinetik-Therapie“ (milon Physiotherapie, Zugriff 27.09.2026). DFX beschreibt hier ausschließlich die Trainingsfläche für Selbstzahler. Der Unterschied zwischen den Systemen liegt in Aufbau, Datenhoheit, Lizenzmodell und Kosten.

    Welche Kriterien entscheiden bei Geräten für die Trainingsfläche wirklich?

    Fünf Eigenschaften bestimmen, ob ein Gerätepark im Praxisalltag trägt. Erstens die Einstiegslast: entscheidend ist, wie fein und wie niedrig die Belastung am unteren Ende einstellbar ist, weil ein Gerät, dessen kleinste Stufe zu grob ist, für Einsteiger und für die frühe Belastungsphase nicht einsetzbar bleibt. Zweitens die automatische Messung: registriert das Gerät Last, Wiederholungen und Bewegungsgeschwindigkeit selbst, oder muss die Fachkraft das von Hand dokumentieren. Drittens der Betreuungsschlüssel: wie viele Personen kann eine Fachkraft gleichzeitig sinnvoll begleiten, wenn die Geräte die Einstellungen übernehmen. Viertens die Trainingsformen: ob das System neben klassischem isotonem Training auch exzentrische und isokinetische Belastungssteuerung beherrscht. Fünftens die Lebenszykluskosten über fünf Jahre statt des Anschaffungspreises allein — dazu gehört die Frage, ob die Software verpflichtend mitläuft und was passiert, wenn Sie sie kündigen.

    Nicht entscheidend, auch wenn es in Angeboten prominent steht: die reine Anzahl der Geräte. Eine Praxis mit 60 Quadratmetern Trainingsfläche und einer Fachkraft im Parallelbetrieb braucht andere Geräte als eine mit 200 Quadratmetern, nicht einfach mehr davon.

    Wie läuft Training auf der Selbstzahlerfläche neben der Behandlung?

    Der übliche Ablauf ist, dass die Behandlung die Belastbarkeit herstellt und das Training auf der Fläche sie sichert und steigert — zunächst begleitet, später selbständig. Damit das ineinandergreift, muss der Übergang dokumentiert sein: Die Fachkraft, die behandelt, und die Fachkraft, die das Training begleitet, müssen dieselben Zahlen sehen, und das Mitglied muss seinen Verlauf selbst einsehen können.

    Im offenen Aufbau bleiben die Trainingsdaten Eigentum der Praxis und lassen sich exportieren; der DFX Servo Trainer T232 gibt seine Messwerte als xlsx-Datei aus (Herstellerdokumentation DFX T232, Parameters V20). Welche Datei wohin geht, entscheidet die Praxis. Bei den 20 elektronisch gesteuerten Maschinen der AI SERIES wird der Widerstand am Geräte-Touchscreen eingestellt statt über einen Steckbolzen; Last, Wiederholungen und Geschwindigkeit werden automatisch erfasst. Die Anmeldung erfolgt über Gesichtserkennung oder NFC-Armband, sodass das Gerät die hinterlegten Werte selbst übernimmt (Broschüre „DFX 2026“, S. 6, gelesen 10.09.2026). Für die Praxis heißt das: Die Einstellarbeit vor jeder Einheit entfällt, und die Fachkraft kann korrigieren statt einstellen.

    Was ist an elektronisch gesteuerten Geräten anders als am Gewichtsblock?

    Drei Dinge. Die Belastungssteuerung ist nicht mehr an einen Gewichtsblock gebunden, sondern wird elektronisch erzeugt, was feinere Abstufungen und Belastungsformen erlaubt, die mit Eisen nicht darstellbar sind. Die Messung läuft automatisch mit, sodass ein Verlauf über Wochen ohne zusätzlichen Dokumentationsaufwand entsteht. Und die Geräte erkennen die Person, sodass ein Zirkel auch dann sauber läuft, wenn mehrere Mitglieder gleichzeitig unterwegs sind.

    Der Preis dafür ist Abhängigkeit — von Software, von Updates, von einem Anbieter. Deshalb ist die relevante Frage bei einem modernen System nicht, ob es elektronisch gesteuert ist, sondern was passiert, wenn Sie den Anbieter wechseln oder die Lizenz nicht verlängern wollen.

    Wie unterscheiden sich DFX Smart Gym, eGym und milon für die Trainingsfläche in der Praxis?

    Stand der Angaben: 27.09.2026

    MerkmalDFX Smart GymeGymmilonQuelle
    Praxiskonzept laut Herstelleroffene Trainingsfläche, Zirkel oder modular für Selbstzahler„unabhängige Trainingstherapie, die ganz ohne Verschreibungen funktioniert“; Patienten werden Mitglieder„als aktives Medizinprodukt registriert“; „Isokinetik-Therapie“eGym · milon — Zugriff 27.09.2026
    Identifikation am GerätGesichtserkennung oder NFC-Armbandkontaktlos, Wallet/NFCkeine öffentliche Angabe (geprüft 27.09.2026)Broschüre „DFX 2026“, S. 6 · eGym Smart Strength — Zugriff 10.09.2026
    Trainingsformensechs softwaregesteuerte Formen auf allen 20 AI-SERIES-Maschinen und dem DFX Servo Trainer T232: Isotonic, Eccentric, Elastic Force, Isokinetic, Fluid Resistance, End Releasefünf Trainingsmethoden: Standard, Negative, Adaptive, Isokinetic, ExplonicQ free / Q circuit / Q switch als Betriebsmodi; „Isokinetik-Therapie“Herstellerhandbuch DFX T232, User Manual V1.0 §2.2.1 · eGym Hilfe · milon Q — Zugriff 10.09.2026 / 27.09.2026
    Verpflichtendes Softwareabonnementnein; Gerätepark funktioniert ohne laufende Lizenzkeine öffentliche Angabe zu Lizenzpflicht (geprüft 27.09.2026)keine öffentliche Angabe zu Lizenzpflicht (geprüft 27.09.2026)DFX Smart Gym — Zugriff 27.09.2026
    DatenhoheitTrainingsdaten Eigentum der Praxis; xlsx-Export am T232eGym ist Verantwortlicher für die Daten des persönlichen EGYM-Kontos; Weitergabe an die Praxis mit Zustimmung des Mitgliedsmilon CARE: „sichere Datenverwaltung (Hosting Server in Deutschland)“, „offene Anbindung zu Drittsystemen“Herstellerdokumentation DFX T232 · eGym Datenschutz · milon CARE — Zugriff 10.09.2026
    Garantie4 Jahre volle Garantie auf alle Komponenten, ausgenommen Polsterungkeine öffentliche Angabe (geprüft 27.09.2026)keine öffentliche Angabe (geprüft 27.09.2026)DFX — Zugriff 27.09.2026
    Service in DeutschlandInstallation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfragekeine öffentliche Angabe (geprüft 27.09.2026)Serviceverträge SERVICEPLUS/STANDARD/MEDICAL, Abdeckung DE/ATmilon Serviceverträge — Zugriff 10.09.2026

    Welche Trainingsformen sind für die Trainingsfläche relevant?

    Von den sechs softwaregesteuerten Formen sind für die Praxis vor allem drei interessant. Isokinetic hält die Geschwindigkeit über den gesamten Bewegungsumfang konstant, wobei die Geschwindigkeit von 0,1 bis 0,5 m/s einstellbar ist; das Anwendungsfeld laut Herstellerhandbuch ist Bewegungskontrolle, Kraftbeurteilung, Verletzungsprävention und Rehabilitationstraining. Eccentric erlaubt es, die exzentrische Last höher einzustellen als die konzentrische — Anwendungsfeld laut Handbuch: Muskelkoordination und Sportarten mit schnellen Stopps. Mehr dazu steht auf Exzentrisches Training in der Reha. Elastic Force bildet elastisches Verhalten ab: 0,5–32 kg, Elastizität 5–25 lb/m in 21 Stufen, Zugkraft 5–50 kg und maximal 8 m/s (Herstellerhandbuch DFX T232, User Manual V1.0 §2.2.1 und §3.4.1).

    Die drei übrigen Formen — Isotonic, End Release und Fluid Resistance — sind eher im sportlichen Aufbau zuhause. Alle sechs laufen auf jeder servogesteuerten Maschine, also auf den 20 Maschinen der AI SERIES sowie auf dem DFX Servo Trainer T232, dem T232-3 und dem T169. Die pneumatische Linie arbeitet mit Luftdruck ohne diese Modi. „Rehabilitationstraining“ bezeichnet dabei nur ein Anwendungsfeld aus der Gerätedokumentation, keine medizinische Aussage.

    Was kostet ein Gerätepark für die Trainingsfläche über fünf Jahre?

    Der Anschaffungspreis ist die kleinere Hälfte der Frage. Entscheidend ist, was über die Nutzungsdauer dazukommt, und dort trennen sich gekaufte offene Systeme und plattformgebundene Leasingmodelle deutlich.

    Stand der Angaben: 10.09.2026

    Kostenvergleich bei 8–12 Geräten

    PositionPlattformgebundenes System (Leasing)DFX Smart Gym (Kauf)
    Monatliche Kosten€800–2.400—
    Softwarelizenz€200–500/Monat, verpflichtendDFX Smart Gym: keine verpflichtende Lizenz
    Anschaffung—DFX Smart Gym: €60.000–100.000 einmalig
    TCO über 5 Jahre€100.000–200.000+DFX Smart Gym: €60.000–120.000

    Grundlage: eigener Angebotsvergleich auf Basis von durch Kunden vorgelegten Wettbewerbsangeboten und eigener Angebotskalkulation, Stand 09/2026. Listenpreise der genannten Anbieter sind nicht öffentlich.

    Was unabhängig von der Zahl gilt: Rechnen Sie mit fünf Jahren, nicht mit dem Kaufpreis; fragen Sie ausdrücklich, ob die Software verpflichtend ist und was bei Nichtverlängerung mit den Daten und mit der Bedienbarkeit der Geräte passiert; und lassen Sie sich die Garantiebedingungen schriftlich geben. Bei DFX gelten 4 Jahre volle Garantie auf alle Komponenten, ausgenommen Polsterung. Installation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfrage. Ob Kauf oder Leasing für Ihre Praxis günstiger ist, steht mit Rechenbeispiel unter Smart Gym kaufen oder leasen.

    Wann ist ein plattformgebundenes System die bessere Wahl?

    Es gibt Praxen, für die ein geschlossenes System klar die richtige Entscheidung ist, und es wäre unredlich, das zu verschweigen. Wenn Sie ein Konzept suchen, das ohne eigene Trainingssteuerung funktioniert, nimmt Ihnen ein durchgeplanter Zirkel Arbeit ab: feste Reihenfolge, feste Dauer, wenig Entscheidungsspielraum. milon beschreibt für das Zirkeltraining „Fit in 17,5 Minuten – Topfit in 34,5 Minuten“ bei bis zu 12 Personen (milon Zirkeltraining, Zugriff 10.09.2026). Wenn Ihre Praxis Wert auf Serviceverträge mit dokumentierter Abdeckung in Deutschland und Österreich legt, ist milon dort nachweislich aufgestellt (milon Serviceverträge, Zugriff 10.09.2026).

    Wenn Sie eine etablierte Marke mit großer Verbreitung in deutschen Praxen suchen, ist eGym die naheliegendere Wahl als ein niederländischer Anbieter, der in Deutschland über Partner arbeitet; eGym hat das Modell „Patienten in Mitglieder“ als fertiges Konzept beschrieben (eGym Smart Therapieren, Zugriff 27.09.2026). Und wenn Sie ohnehin planen, die Trainingsdaten nie aus dem System herauszunehmen, ist der Nachteil der Plattformbindung für Sie kein Nachteil.

    Entscheidungshilfe nach Praxisprofil

    Kleine Praxis, bis 80 m² Trainingsfläche, eine Fachkraft im Parallelbetrieb. Ein kompaktes Set aus sechs bis acht Geräten, modular aufgebaut, damit Sie später ergänzen können. Ein Zirkel mit fester Reihenfolge lohnt sich auf dieser Fläche selten.

    Mittlere Praxis, 80 bis 150 m², zwei Fachkräfte, gemischte Belegung aus Behandlung und Selbstzahlern. Hier zahlt sich die automatische Erfassung am stärksten aus, weil der Dokumentationsaufwand mit der Zahl der Personen wächst. Zirkel und modularer Aufbau nebeneinander.

    Große Praxis oder Trainingszentrum, über 150 m², mehrere Fachkräfte, Schichtbetrieb. Der Betreuungsschlüssel entscheidet die Wirtschaftlichkeit. Prüfen Sie zusätzlich, ob Sie Belastungsformen brauchen, die ein Gewichtsblock nicht darstellen kann — exzentrische Überlast und isokinetische Steuerung.

    Praxis mit sportlichem Schwerpunkt oder Rückkehr-zum-Sport-Programmen. Ein einzelner DFX Servo Trainer T232 neben dem bestehenden Gerätepark deckt mehr ab als drei zusätzliche klassische Maschinen. Siehe DFX Servo Trainer T232 in der Physiotherapie.

    Praxis, die erst in zwei Jahren investiert. Kaufen Sie jetzt nichts, was eine Lizenz voraussetzt, die Sie in zwei Jahren nicht kündigen können.

    Häufige Fragen

    Wofür ist diese Trainingsfläche gedacht?

    Für selbst finanziertes Training nach oder neben einer Behandlung. Für einen regulierten Einsatz ist eine gesonderte Prüfung notwendig; diese Seite beschreibt nur den Selbstzahlerbereich. Quelle: eGym Smart Therapieren, Zugriff 27.09.2026.

    Wie positionieren eGym und milon ihre Geräte für Praxen?

    eGym beschreibt „Smart Therapieren“ als Trainingstherapie, „die ganz ohne Verschreibungen funktioniert“, und will Patienten zu Mitgliedern machen (eGym, Zugriff 27.09.2026). milon verweist auf die Registrierung seiner Q-Geräte „als aktives Medizinprodukt“ und auf „Isokinetik-Therapie“ (milon, Zugriff 27.09.2026).

    Wie fein lässt sich die Last einstellen?

    Beim DFX Servo Trainer T232 in Schritten von 0,1 lb in einem Bereich von 0,5 bis 32 kg, bei einer Isokinetic-Geschwindigkeit von 0,1 bis 0,5 m/s (Herstellerdokumentation DFX T232, Parameters V20, Stand 27.08.2026). Für die Maschinen der AI SERIES wird der Widerstand am Geräte-Touchscreen eingestellt; die Abstufung entnehmen Sie bitte dem Angebot für die konkrete Maschine.

    Wie viele Personen kann eine Fachkraft gleichzeitig betreuen?

    Das hängt an Ihrem Konzept und an der Zusammensetzung der Gruppe, nicht am Gerät. Was die Geräte leisten, ist, dass die Einstellung nicht mehr manuell erfolgen muss und die Erfassung automatisch mitläuft (Broschüre „DFX 2026“, S. 6, gelesen 10.09.2026). Eine pauschale Zahl nennen wir nicht.

    Bleiben die Trainingsdaten bei uns?

    Ja. Die Daten sind Eigentum der Praxis und lassen sich exportieren; der T232 gibt sie als xlsx-Datei aus (Herstellerdokumentation DFX T232, Parameters V20, Stand 27.08.2026). Es gibt kein verpflichtendes Softwareabonnement, ohne das der Gerätepark nicht mehr nutzbar wäre (DFX Smart Gym, Zugriff 27.09.2026).

    Wer installiert und wartet die Geräte in Deutschland?

    Installation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfrage. Quelle: DFX, Stand 27.09.2026.

    Was kostet ein Gerätepark für die Trainingsfläche?

    Für 8–12 Geräte liegt die Anschaffung eines offenen Systems nach eigener Angebotskalkulation bei 60.000–100.000 € einmalig; plattformgebundene Leasingmodelle liegen über fünf Jahre bei 100.000–200.000 € und mehr (eigener Angebotsvergleich, Stand 09/2026, siehe Tabelle oben). Listenpreise der Wettbewerber sind nicht öffentlich.

    Quellen

    • eGym, Smart Therapieren: https://de.egym.com/de-de/smart-therapieren — Zugriff 27.09.2026
    • eGym Smart Strength: https://de.egym.com/de-de/workouts/smartstrength — Zugriff 10.09.2026
    • eGym Trainingsmethoden: https://help.egym.com/en/collections/10337585-smart-strength — Zugriff 10.09.2026
    • eGym Datenschutz: https://us.egym.com/en-us/data-protection-at-egym — Zugriff 10.09.2026
    • milon Physiotherapie: https://milongroup.com/de/branchen/physiotherapie — Zugriff 27.09.2026
    • milon Q: https://milongroup.com/de/milon-q — Zugriff 10.09.2026
    • milon Zirkeltraining: https://milongroup.com/de/trainingswelten/zirkeltraining — Zugriff 10.09.2026
    • milon CARE: https://milongroup.com/de/software/milon-care — Zugriff 10.09.2026
    • milon Serviceverträge: https://milongroup.com/de/servicevertraege — Zugriff 10.09.2026
    • Broschüre „DFX 2026“, 29 Seiten, S. 6 (Gesichtserkennung, NFC) — gelesen 10.09.2026
    • Herstellerhandbuch DFX T232, User Manual V1.0 §2.2.1 und §3.4.1; Herstellerdokumentation DFX T232, Parameters V20 — Stand 27.08.2026
    • DFX Smart Gym: https://dfx.fitness/de/smart-gym — Zugriff 27.09.2026

    Markenhinweis

    eGym ist eine Marke der EGYM GmbH, milon eine Marke der milon industries GmbH. Die Nennung erfolgt ausschließlich zu Informations- und Vergleichszwecken. Alle Angaben zu Wettbewerbsprodukten stammen aus den oben genannten, öffentlich zugänglichen Herstellerquellen mit dem jeweils angegebenen Abrufdatum.

    Autor: Anthony Rayer, Inhaber von DFX. Veröffentlicht 19.09.2026, zuletzt aktualisiert 27.09.2026.

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