Welche Geräte braucht ein Athletiktraining mit Leistungsdiagnostik — und wo passen pneumatische Kraftgeräte hinein?
DFX — Dutch Fitness Experience fertigt und vertreibt gewerbliche Fitnessgeräte aus Huizen (Niederlande), mit eigenen Produktionslinien, OEM/ODM-Kapazität und mehr als 14 Jahren Produktionserfahrung in über 92 Ländern. Für den deutschsprachigen Markt gliedert DFX sein Sortiment in vier Kategorien: Smart Gym (20 Maschinen der AI SERIES), Cardio (6), Performance (14) und Pneumatik (6). Die Performance-Linie ist der Teil des Sortiments, der sich an Leistungszentren, Vereine, Hochschulen und Studios mit Athletikbereich richtet. Diese Seite ordnet die 14 Produkte der Linie in ihre zwei Gruppen ein, erklärt, wo die eigenständige Kategorie Pneumatik ihren Platz hat und wo ein servogesteuerter Trainer die bessere Antwort ist, und zeigt, wie die Messkette aus Kraftmessplatte, VBT-System und Timing System in ein Datenmodell läuft. Die Produktseite des servogesteuerten Trainers steht unter DFX Servo Trainer T232. Wer den servogesteuerten Functional Trainer gegen einen pneumatischen abwägen will, findet die Gegenüberstellung unter DFX T232 vs. Keiser Infinity Functional Trainer.
Wie gliedert DFX sein Sortiment, und wo steht die Performance-Linie?
Für den deutschsprachigen Markt kommuniziert DFX vier Produktkategorien. Die Zählung folgt der Broschüre „Eliga by DFX 2026".
Stand der Angaben: 10.09.2026
| Kategorie | Anzahl | Inhalt | Quelle |
|---|---|---|---|
| Smart Gym | 20 Maschinen | AI SERIES F150-P bis F201-P, elektronisch gesteuerte Zirkelmaschinen; dazu die F105-P Smart Assessment Station als Eingangsstation | Broschüre „Eliga by DFX 2026", Abschnitt AI SERIES · ELIGA Smart Gym |
| Cardio | 6 | T100 Indoor Bike, T200 Upright Bike, T182 Treadmill, T106 Crosstrainer, T103 Rower, T105 Climber | Broschüre, Abschnitt Cardio |
| Performance | 14 | Free Strength (6) und Training Monitoring (8) — diese Seite | Broschüre, Abschnitte Free Strength und Training Monitoring |
| Pneumatik | 6 | T159 Leg Press, T170 Runner, T168 Squat, T171 Seated Calf, T178 Belt Squat, T179 Deadlift | Broschüre, Abschnitt Pneumatic |
Was umfasst die DFX Performance-Linie konkret?
Die Performance-Linie besteht aus 14 Produkten in zwei Gruppen. Grundlage ist die Broschüre „Eliga by DFX 2026"; wo die Broschüre keine Angabe macht, steht das in der Tabelle.
Stand der Angaben: 10.09.2026
| Gruppe | Modelle | Wirkprinzip | Quelle |
|---|---|---|---|
| Free Strength (6) | T232 Functional Trainer (Servo Trainer), T232-3 Triple Trainer, T169 Standing Hip, S231 Power Rack Platform, S233 Half Rack Platform, T110 Swing Trainer | Servomotor bei T232, T232-3 und T169 (Broschüre: „Smooth · Flexible · Multi-Mode") mit sechs softwaregesteuerten Trainingsformen: isotonisch, exzentrisch, isokinetisch, End Release, passiv, Free Isokinetic — dieselben wie auf den 20 Maschinen der AI SERIES; T232-3 als Variante des T232; S231/S233 Rack-Plattformen; T110: Wirkprinzip in der Broschüre nicht angegeben | Broschüre, Abschnitt Free Strength; ELIGA-Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction"; (Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026) |
| Training Monitoring (8) | T131 Force Plates, T135 Force Plates Mini, T137 Portable Force Plates, T130 VBT System, T138 VBT System Mini, T120 Sprint Trainer, T122 Sprint Trainer Mini, T139 Timing System | Messtechnik: Kraftsensorik, Geschwindigkeitserfassung, Zugwiderstand, Zeitmessung | Broschüre, Abschnitt Training Monitoring |
Alle 14 Produkte der Performance-Linie sind — wie die Kategorien Pneumatik und Cardio — Teil des ELIGA Smart Gym System by DFX. ELIGA ist der sichtbare Technologiepartner auf dem Gerät; Lieferung, Installationskoordination, Garantie und Ansprechpartner sind DFX.
Was sind pneumatische Kraftgeräte und wie entsteht der Widerstand?
Pneumatische Kraftgeräte erzeugen den Widerstand über Druckluft in einem Zylinder statt über einen Gewichtsstapel oder Hantelscheiben. Die Last selbst hat praktisch keine Masse; bewegt wird nur die Hebelmechanik. Damit entfällt der Impuls, der bei einem Gewichtsstapel am Ende einer schnellen Wiederholung einen Teil der Arbeit übernimmt. Solange der eingestellte Druck konstant bleibt, bleibt die Kraft am Zylinder über den Bewegungsweg gleichmäßig, und die Last lässt sich feiner abstufen als in einem Steckgewicht-Raster. Für Schnellkraft, ballistische Wiederholungen und Kraft-Geschwindigkeits-Profile ist das der Grund, weshalb Luftdruck im Athletiktraining einen festen Platz hat. Der Preis dafür ist eine Voraussetzung, die ein Gewichtsstapel nicht kennt: Pneumatik braucht eine Druckluftversorgung. Wie diese Versorgung in der Praxis ausgelegt wird, behandelt der Abschnitt zur Infrastruktur weiter unten.
Welche sechs pneumatischen Maschinen führt DFX in der Kategorie Pneumatik?
Die Kategorie Pneumatik ist eine eigene Kategorie neben der Performance-Linie und umfasst sechs Maschinen für die großen Verbundbewegungen: T159 Leg Press, T170 Runner, T168 Squat, T171 Seated Calf, T178 Belt Squat und T179 Deadlift (Broschüre „Eliga by DFX 2026", Abschnitt Pneumatic). Sie steht hier, weil Athletikbereiche sie in der Praxis mit der Performance-Linie kombinieren. Alle sechs arbeiten mit sichtbaren Druckluftzylindern; die Broschüre beschreibt die Gruppe mit „Professional · Precise · Multi-Mode". Die Formulierung „Multi-Mode" ist dokumentiert, die einzelnen Modi der pneumatischen Maschinen werden in der Broschüre nicht benannt und stehen deshalb hier nicht: [QUELLE: Trainingsmodi je pneumatischer Maschine — ELIGA-Dokumentation ausstehend]. Ebenso offen sind Lastbereich und Schrittweite je Gerät: [QUELLE: Lastbereich und Druckabstufung je pneumatischer Maschine — durch DFX zu bestätigen]. Wer Luftdruck und Servomotor an einer Gerätegattung gegenüberstellen will, findet die Achse unter DFX T232 vs. Keiser Infinity Functional Trainer: ein pneumatischer Functional Trainer gegen einen servogesteuerten, Gerät gegen Gerät.
Was ist ein Servo Trainer, und was unterscheidet den DFX Servo Trainer T232?
Ein Servo Trainer erzeugt den Widerstand über einen softwaregesteuerten Servomotor statt über Luftdruck oder Masse. Der DFX Servo Trainer T232 beherrscht sechs softwaregesteuerte Trainingsformen: isotonisch (konstante Last, unabhängig von Geschwindigkeit und Gelenkwinkel), exzentrisch (die exzentrische Kraft ist größer einstellbar als die konzentrische), isokinetisch (konstante, einstellbare Geschwindigkeit über den gesamten Bewegungsbereich), End Release (explosive Bewegung; das Seil wird automatisch mit niedriger Geschwindigkeit zurückgezogen), passiv (nach einer kleinen Kraft des Nutzers übt das Gerät selbst Kraft aus; Anwendungsfeld laut Factsheet: Rehabilitationstraining) und Free Isokinetic (der Widerstand folgt der Geschwindigkeit des Nutzers für eine gleichmäßige isokinetische Bewegung) (DFX-Factsheet „Training Modes Introduction"). Die Regelung arbeitet mit 2000 Hz, die Last ist auf 0,05 kg genau einstellbar im Bereich von 0,5 bis 32 kg, die Geschwindigkeit von 0,1 bis 8,0 m/s; die Bedienung läuft über ein 12-Zoll-Touchscreen, Trainingsdaten lassen sich als xlsx exportieren (Quelle: ELIGA-Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction"). Diese sechs Trainingsformen sind eine Eigenschaft aller servogesteuerten Geräte: Der T232-3 Triple Trainer als Variante des T232 und der servogesteuerte T169 Standing Hip beherrschen dieselben sechs Formen, ebenso alle 20 Maschinen der AI SERIES im ELIGA Smart Gym ((Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026)). Am T232, T232-3 und T169 identifizieren sich Athleten wie an jedem ELIGA-vernetzten Gerät per Gesichtserkennung oder NFC-Armband über die ELIGA UI; Profil und zugewiesene Trainingsform laden automatisch (Broschüre „Eliga by DFX 2026", S. 6 „Smart Identity Recognition — NFC, facial recognition"). Die sechs pneumatischen Maschinen arbeiten mit Luftdruck ohne diese Modi. Zur Gruppe Free Strength gehören außerdem die Rack-Plattformen S231 Power Rack Platform und S233 Half Rack Platform sowie der T110 Swing Trainer. Was isokinetisches Training vom isotonischen unterscheidet, erklärt der Beitrag zu isokinetischem Training.
Sechs Trainingsformen auf jedem servogesteuerten Gerät
1. Isoton
Konstante Last, unabhängig von Geschwindigkeit und Gelenkwinkel. Die Trägheit des klassischen Krafttrainings mit Gewichtsblock entfällt.
2. Exzentrisch
Die exzentrische Kraft ist einstellbar höher als die konzentrische. Das senkt das Verletzungsrisiko und verbessert die muskuläre Koordination.
3. Isokinetisch
Konstante Geschwindigkeit über den gesamten Bewegungsbereich; die Geschwindigkeit ist einstellbar. Anwendungsfelder sind Bewegungskontrolle, Kraftbeurteilung und Rehabilitationstraining.
4. End Release
Für explosive Bewegungen wie Schlagen, Werfen und Stoßen. Nach der Bewegung wird das Seil automatisch mit niedriger Geschwindigkeit eingezogen.
5. Passiv
Nach einer kleinen Kraft des Nutzers bringt das Gerät die Kraft selbst auf. Vorgesehen für Rehabilitationstraining.
6. Free Isokinetic
Der Widerstand folgt der Geschwindigkeit des Nutzers und ergibt eine gleichmäßige isokinetische Bewegung.
Diese sechs Trainingsformen sind auf jedem servogesteuerten DFX-Gerät verfügbar: auf allen 20 AI-SERIES-Maschinen (F150-P bis F201-P), auf dem Servo Trainer T232 und T232-3 sowie auf dem T169 Standing Hip. Die pneumatischen Maschinen (T159, T170, T168, T171, T178 und T179) verfügen nicht über diese Formen.
Was messen Kraftmessplatte, VBT-System, Sprint Trainer und Timing System?
Die Gruppe Training Monitoring umfasst acht Produkte. Die Kraftmessplatten T131 Force Plates, T135 Force Plates Mini und T137 Portable Force Plates erfassen Bodenreaktionskräfte; für die Force Plate nennt DFX ein Dual-Plate-System mit über 20 Metriken, einem Messbereich bis 10 kN und 10 Stunden Akkulaufzeit, für die tragbare Variante eine Ausführung in Carbon mit 15 Stunden Akkulaufzeit (dfx.fitness/performance, Zugriff 22.08.2026). Dual-Plate bedeutet seitengetrennte Erfassung, sodass Links-Rechts-Asymmetrien sichtbar werden. Das VBT-System T130 und die Variante T138 VBT System Mini messen die Bewegungsgeschwindigkeit mit einer Auflösung von 0,1 mm und leiten daraus eine 1RM-Vorhersage ab (dfx.fitness/performance). Der Sprint Trainer T120 und der T122 Sprint Trainer Mini liefern Zugwiderstand und assistiertes Overspeed-Training mit einer Frequenzregelung über 2000 Hz. Das T139 Timing System misst drahtlos mit Millisekunden-Präzision. Alle Werte sind Herstellerangaben; zu den Mini-Varianten liegen keine gesonderten Kennwerte vor: [QUELLE: technische Kennwerte T135, T138, T122 — durch DFX zu bestätigen].
Welche Cardiogeräte führt DFX, und warum sind sie eine eigene Kategorie?
Die Kategorie Cardio umfasst sechs Geräte: T100 Indoor Bike, T200 Upright Bike, T182 Treadmill, T106 Crosstrainer, T103 Rower und T105 Climber (Broschüre „Eliga by DFX 2026", Abschnitt Cardio). Sie ist keine Untergruppe der Performance-Linie, sondern eine der vier DFX-Kategorien; in einem Athletikbereich decken die sechs Geräte die klassischen Ausdauer- und Aufwärmstationen eines Athletikbereichs ab und sind in dasselbe Datenmodell eingebunden wie die Kraft- und Monitoringgeräte. Das Widerstandsprinzip der Cardiogeräte weist die Broschüre nicht aus; diese Seite behauptet deshalb keines: [QUELLE: Widerstandsprinzip und Bremssystem je Cardiogerät — durch DFX zu bestätigen]. Für Studiobetreiber, die neben dem Athletikbereich eine konventionelle Cardio- und Kraftfläche planen, ordnet der Beitrag zu professionellen Fitnessgeräten für das Studio die Gerätekategorien ein.
Wie laufen die Daten zusammen, und wem gehören sie?
Alle Geräte der Performance-Linie sind — ebenso wie Pneumatik und Cardio — Teil des ELIGA Smart Gym System by DFX. Trainer und Athleten arbeiten mit der ELIGA App (Plan, Book, Track, Profile) und der Geräteoberfläche ELIGA UI; der Betreiber verwaltet Standort, Personal, Geräte, Mitgliedskarten und Pakete in PAMFA+. Der Ablauf ist durchgängig: Profil anlegen, Test und Assessment, individueller Plan, Übermittlung an die App, selbstständiges Training, automatische Datensynchronisation mit dem Coach, Nachverfolgung aus der Ferne. Entscheidend für Hochschulen und Leistungszentren ist die Datenhoheit: Das System ist offen und modular, es gibt kein verpflichtendes Softwareabonnement, und die Trainingsdaten bleiben Eigentum des Betreibers. Der T232 exportiert Trainingsdaten als xlsx-Datei (ELIGA-Factsheet T232). Wie sich diese Logik gegenüber plattformgebundenen Zirkelsystemen verhält, zeigen ELIGA Smart Gym und der Vergleich zu eGym Geräten.
Welche Infrastruktur verlangt eine pneumatische Fläche?
Pneumatik ist kein Aufstellgerät, sondern eine Installation. Die sechs pneumatischen Maschinen brauchen eine Druckluftversorgung mit Luftleitungen zu jeder Station; ein Kompressor ist in der Broschüre „Eliga by DFX 2026" kein eigener Artikel und wird hier auch nicht als solcher geführt. Die Auslegung der Luftversorgung, die Anzahl der versorgten Stationen und der Aufstellort erfolgen projektbezogen: [QUELLE: Auslegung der Druckluftversorgung je DFX-Konfiguration — durch DFX zu bestätigen]. Drei Planungspunkte gelten unabhängig vom Hersteller: Ein Kompressor braucht einen eigenen Standort, weil er im Lastwechsel hörbar ist; trockene Luft ist der wichtigste Schutz gegen Verschleiß im Zylinder; und fällt die Luftversorgung aus, steht die gesamte pneumatische Fläche. Der Servo Trainer T232 und der T169 Standing Hip brauchen dagegen keinen Luftanschluss, sondern einen Stromanschluss je Gerät. Wer diese Einzelfehlerstelle nicht will, kombiniert die pneumatische Fläche mit servogesteuerten Stationen und einer konventionellen Grundkraftfläche.
Wie unterscheidet sich der DFX T232 vom Keiser Infinity Functional Trainer?
Der Keiser Infinity Functional Trainer arbeitet pneumatisch: „smooth, even pneumatic resistance" (keiser.com/fitness-equipment/functional-training/infinity-functional-trainers, Zugriff 10.09.2026). Der DFX T232 Functional Trainer arbeitet mit einem Servomotor und bildet damit sechs softwaregesteuerte Trainingsformen ab — dieselben sechs Formen wie der T232-3, der T169 Standing Hip und die 20 Maschinen der AI SERIES. Die Vergleichsachse ist damit nicht „Luftdruck gegen etwas Besseres", sondern: Was kann die Steuerung mit dem Widerstand anfangen, wenn die Trainingsform von Geschwindigkeit oder Bewegungsphase abhängen soll. DFX vergleicht ausschließlich den Functional Trainer und trifft über andere Keiser-Produkte keine Aussage. Was das für Garantie, Lieferstruktur und Datenhoheit bedeutet, und in welchen Fällen der Keiser Infinity die bessere Wahl ist, steht mit Quellen unter DFX T232 vs. Keiser Infinity Functional Trainer.
Für welchen Betrieb passt welche Konfiguration?
Leistungszentrum mit eigener Diagnostik. Messkette zuerst: T131 Force Plates, T130 VBT System, T139 Timing System, dazu der Servo Trainer T232 für Kraft-Geschwindigkeits-Profile. Die pneumatische Fläche folgt, wenn die Messdaten zeigen, welche Stationen gebraucht werden.
Verein und Profisport mit Auswärtsbetrieb. T137 Portable Force Plates, T138 VBT System Mini und T122 Sprint Trainer Mini bilden eine mobile Messkette für Trainingslager; die stationäre Kraftfläche bleibt am Standort.
Hochschule und Sportwissenschaft. T131 Force Plates mit vollem Metrikumfang, VBT-System und xlsx-Export des T232; der ausschlaggebende Punkt ist der Zugriff auf die Rohdaten und deren Eigentum beim Betreiber.
Boutique-Performance-Studio. Pneumatische Fläche aus T168 Squat, T159 Leg Press und T178 Belt Squat an einer Luftversorgung, dazu T170 Runner und T120 Sprint Trainer. Die Luftversorgung bestimmt hier die Ausbaustufe.
Fitnessstudio mit Athletikbereich. Ein Servo Trainer T232 mit sechs Trainingsformen deckt auf einer Station mehrere Zielgruppen ab, ohne Luftinstallation; ergänzt um T131 Force Plates für den Einstieg in die Diagnostik.
FAQ
Brauchen pneumatische Kraftgeräte immer eine Druckluftversorgung?
Ja. Der Widerstand entsteht durch Druckluft, also muss Druckluft erzeugt, getrocknet und über Leitungen zu jeder Station geführt werden. Die Luftversorgung gehört in die Investitionsrechnung und in die Raumplanung. Ein Kompressor ist in der DFX-Broschüre kein eigener Artikel; die Auslegung erfolgt projektbezogen. Der Servo Trainer T232 und der T169 Standing Hip brauchen keine Druckluft.
Ist die DFX Performance-Linie pneumatisch oder elektronisch?
Elektronisch, soweit sie Widerstand erzeugt: Der Servo Trainer T232, der T232-3 Triple Trainer und der T169 Standing Hip arbeiten mit einem softwaregesteuerten Servomotor; Racks, Swing Trainer und die acht Monitoring-Produkte erzeugen keinen geregelten Widerstand. Die sechs Maschinen mit Luftdruck (T159, T170, T168, T171, T178, T179) bilden die eigene Kategorie Pneumatik und gehören nicht zur Performance-Linie. Die sechs Trainingsformen isotonisch, exzentrisch, isokinetisch, End Release, passiv und Free Isokinetic stehen auf allen drei servogesteuerten Geräten zur Verfügung — wie auf den 20 Maschinen der AI SERIES — und nicht auf den pneumatischen Maschinen (ELIGA-Factsheet T232; (Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026)).
Was kostet der Servo Trainer T232?
DFX veröffentlicht für den T232 keinen Listenpreis. Die Kalkulation erfolgt projektbezogen nach Konfiguration, Stückzahl und Anbindung an das ELIGA Smart Gym System by DFX.
Wie viele Metriken liefert die Kraftmessplatte?
Die T131 Force Plates sind als Dual-Plate-System mit über 20 Metriken, einem Messbereich bis 10 kN und 10 Stunden Akkulaufzeit angegeben (dfx.fitness/performance, Zugriff 22.08.2026). Seitengetrennte Erfassung macht Links-Rechts-Asymmetrien darstellbar. Es handelt sich um Herstellerangaben von DFX.
Braucht das System ein Softwareabonnement?
Nein. Das ELIGA Smart Gym System by DFX ist offen und modular, ohne verpflichtendes Softwareabonnement; die Trainingsdaten bleiben Eigentum des Betreibers. Der T232 exportiert Trainingsdaten als xlsx-Datei.
Welche Garantie gilt für die Performance-Linie?
4 Jahre volle Garantie auf alle Komponenten inklusive Arbeitszeit und Anfahrt, ausgenommen Polsterung. Eine Staffelung nach Bauteilen gibt es nicht.
Wer übernimmt Installation und Wartung in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Installation und Wartung erfolgen über regionale Partner; Konditionen auf Anfrage. Betreiberpflichten wie die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 bleiben beim Betreiber der Anlage.
Ist die Performance-Linie ein Medizinprodukt?
Nein. DFX macht für die Performance-Linie keine medizinische Zweckbestimmung geltend. Die Geräte sind für Athletiktraining und Leistungsdiagnostik im Sport ausgelegt.
Quellen
- Broschüre „Eliga by DFX 2026", 29 Seiten, Abschnitte AI SERIES, Pneumatic, Free Strength, Training Monitoring, Cardio — Stand 10.09.2026;
[QUELLE: öffentliche URL der Broschüre — durch DFX zu ergänzen] - ELIGA-Factsheet „T232 Functional Trainer Introduction": sechs Trainingsformen, 2000 Hz, 0,05 kg, 0,5–32 kg, 0,1–8,0 m/s, 12-Zoll-Touchscreen, xlsx-Export — Stand 10.09.2026;
[QUELLE: öffentliche URL des Factsheets — durch DFX zu ergänzen] - ELIGA-Dokumentation AI SERIES Trainingsformen (sechs Trainingsformen auf allen 20 AI-SERIES-Maschinen sowie T232-3 und T169) — (Quelle: Trainingsformen auf dfx.fitness, Abruf 10.09.2026)
- DFX Performance-Linie, Kennwerte Force Plate, Portable Force Plate, VBT-System, Sprint Trainer, Timing System: https://dfx.fitness/performance — Zugriff 22.08.2026
- DFX Smart Gym, Datenhoheit und Abonnementmodell: https://dfx.fitness/smart-gym — Zugriff 22.08.2026
- Keiser, Infinity Functional Trainers, pneumatischer Widerstand: https://www.keiser.com/fitness-equipment/functional-training/infinity-functional-trainers — Zugriff 10.09.2026
Anthony Rayer, Inhaber von DFX
Veröffentlicht: 10.09.2026 · Zuletzt aktualisiert: 10.09.2026
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